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Homebase

Die drei Herren von A259 haben durch glückliche Zufälle zusammen gefunden: Rodja war ein früher Ateliermieter im Progr. Nach kurzer Zeit kam Basil als Atelierpartner dazu, entschied sich aber schon bald, eine längere Reise in die USA zu machen. In der Nacht bevor er seine Reise antrat, ging ihm auf der Heimfahrt auf der Lorrainebrücke das Benzin aus und er musste sein Auto auf einem Parkplatz stehen lassen. Als er am nächsten Morgen in aller Frühe mit einem Benzinkanister an der Tankstelle stand traf er auf Nik, mit dem er beim Gruntz-Magazin zusammen gearbeitet hatte. Nik hatte gerade seinen Job gekündigt und war daran sich selbständig zu machen. Basil bot ihm an, während seiner Abwesenheit seinen Platz im Progr-Atelier zu übernehmen. Nik fuhr Basil mit dem Benzinkanister zu seinem gestrandeten Auto, der Rest ist Geschichte...

Erfahre mehr auf a259.ch

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Occupy Läuferplatz

Von BlackYard und anderen «Läuferplätzlern» ins Leben gerufen, ist «Occupy Läuferplatz» ein fixer Bestandteil des Sommerprogramms bei a259. Spontan finden jeweils Grill, Salate, kühle Getränke, Tisch und Stühle, alte und neue Freunde auf dem Läuferplatz in der Matte zusammen und am nächsten Tag gehen alle später arbeiten.
Auf den Grill kommen grundsätzlich ein Pferde Entrecote (Rodja), ein Lammnierstück oder Pouletflügeli (Basil) und Würste in verschiedensten Varianten (Nik).

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Aareböötle

Alle drei a259er können sich für Gummiboottouren auf der Aare begeistern. Nicht jeder von ihnen hat es diesen Sommer tatsächlich geschafft in See zu stechen. Man kann behaupten, dass Basil wohl
der erfahrenste Kapitän ist;
Nik und Rodja sind dagegen eher Warm-wasser-Matrosen, welche sich erst ab einer Wassertemperatur von 19.5°C in die Aare wagen.

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Home Sweet Home

Niks Wohnung im Breitsch punktet vorallem durch den eigenen Garten und das Biotop. Er ist in 4 Minuten in jeder Bar die er ansteuren will und hat das Casino gleich um die Ecke.

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R.I.P Herrenbar – GO I Love Juice!

In einem kleinen, gemütlichen Tonnengewölbe an der Herrengasse betrieben Rodja & Basil mit drei weiteren Freunden für ein Jahr lang die Herrenbar (2013/14). Man zelebrierte Barkultur mit lokalen Produkten – ohne elitäres Gehabe. Die manchmal schräge Mischung aus Gästen, Bartender-Specials (z.B. Bilz mit Schuss) und gelegentlichen, kleinen Veranstaltungen schien eine Lücke in Bern zu schliessen. Zumindest war die Bar regelmässig proppenvoll ... mit Menschen und Promille. Leider fiel die Herrenbar einer Pächter/Besitzer-Rochade zum Opfer.
Zwischenzeitlich ist aber der befreundete Tom Weingart mit seiner «I Love Juice» Bar dort ansässig. Findet a259 gut.

ilovejuice.ch

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Traumberuf

Wäre Rodja nicht Grafiker/ Künstler/Illustrator geworden,
würde er vieleicht heute in einem orangen Gewand durch die engen Gassen fahren. Sein Traumberuf
als Kind war nämlich Müllmann.
Der Grund dafür war vorallem die Tatsache, dass er sich hinten auf den Müllwagen hätte stellen dürfen. Heute ist er der Überzeugung, dass im Stadtrat der meiste Müll Berns produziert wird.

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Schrebergarten

Hier wäre der ideale Ort für Rodjas Schrebergarten. Wenn er nicht gerade mit seiner Gang eine Bau-stelle besichtigt, könnte er hier in hohem Alter die Sonne genie-ssen. Nur lässt sich die kleine Gartenidylle nicht so ganz mit
seiner Spinnenphobie vereinbaren.
«Es isch haut ni so romantisch wime sechs vorsteut». 

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R.I.P Sous Soul

Für den legendären und traditions-reichen Club und Stammlokal der Tequila Boys in der Junkerngasse hat a259 regelmässig Monatskarten und Flyer gestaltet. Nach Jahren konstanter Auseinandersetzung mit der Lärmproblematik wurde das Sous Soul im Alter von gut 5 Jahren im Winter 2011 beerdigt und somit auch die gestalterische Arbeit von a259 unter die Erde gebracht.
Vielen Dank auch, Frau Müller...
Eine Sammlung gestalterischer Outputs findest du hier!

 

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Turnhalle & Lehrerzimmer

Direkt vor der Ateliertür sind diese beiden Lokale natürlich beliebte Ziele. Bei einem Feierabendbier diskutieren die a259er über die nächsten Reiseziele wie den Iran, Beirut, Moskau oder Sarajewo.

turnhalle.ch
lehrerzimmer.be

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Les Amis

Basil wird man – laut eigener Ansage – wahrscheinlich noch in 50 Jahren im Les Amis vorfinden. Rauchend, mit gut sitzendem Anzug, Altmännerhut und Spazierstock würde er an einem Tisch hocken, ein Amber trinken und den vorbeigehenden Frauen hinterher pfeifen.

lesamis.ch

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Bar der toten Tiere

Auch wenn sie manchmal etwas mehr verspricht, als sie halten kann, konsultieren die a259er die «Bar der Toten Tiere» gerne und regelmässig auf dem Nachhause-Umweg, schon nur da man mit einem Teil der Be- treiber befreundet oder verbandelt ist und deren Engagement schätzt. Mit seinem Bruder Pinto hat Rodja schon mal einen Abend gestaltet und auch sonst wandlen Basil, Rodja und Nik gerne in den nächtlichen Gängen des Natur- historischen Museums, um dort alte und neue Freunde zu treffen.

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Zsa-Zsa Bar

Zu Beginn seiner Selbsständigkeit war Rodja auf Nebeneinkünfte angewiesen. Also half er einem Freund die gefühlt kleinste Bar Berns zu führen: Die Zsa-Zsa Bar.
Er hat hier viele seiner heutigen Freunde kennen gelernt, musste dann aber den Stecker ziehen,
da sich das Gastronomieleben
mit dem Gestalteralltag nicht
allzu gut vertrug. Nach wie vor
hegt Rodja aber den Wunsch,
in der Zsa-Zsa Bar wieder einmal einen dieser legendären Abende
mit faszinierenden Menschen zu
erleben... und am nächsten Tag zu versuchen, das übrig Gebliebene in eine künstlerische Form zu bringen.

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Café Littéraire - Stauffacher

Wenn‘s die Sonne im Frühling noch nicht bis hinunter in Berns Gassen schafft, oder die Tage im Herbst kürzer und windiger werden, zieht sich Rodja gerne auf die Dach-terrasse des Café Litteraire in der Buchhandlung Stauffacher zurück. Praktischerweise kann man hier unerschwingliche Bildbände und Grafik-Bücher in Ruhe bei einem Kaffee angucken ... und die Sonne knallt auch dann noch lange auf
die Dächer und Tische, wenn
unten in den Gassen schon alle die Sonnenbrillen abgenommen haben.

Hier findest du mehr Informationen!

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Du Nord

Im Du Nord sitzt man schon mal neben Nik, welcher an einem Weisswein nippt und von seinem Lebensabend auf einem franz-ösischen Weingut träumt.

du-nord.ch

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Reitschule

Man ist sich über das Auftreten
und die Haltung der Reithalle zugegebenermassen nicht ganz einig. Denoch zieht es ab und zu einen a259er in das Kulturzentrum. Es ist ein idealer Ort um über eine freiere Wirtschaft, weniger Büro-kratie, mehr Platz für innovative Ideen und Lockerheit zu diskutieren.

reitschule.ch

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Gässlichinese

Die a259er holen hier nur im Heisshunger ihr Mittagsmenü.
Wer Glutamat mag und immer das Gleiche essen will ist aber beim etwas lieblosen Takeaway in der schmalen Gasse am richtigen Ort.

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Funkerstrasse

Basil möchte nie mehr an der Funkerstrasse wohnen. Es gibt definitiv schönere Flecken, wie zum Beispiel sein aktueller Wohnort in der Lorraine. Die Wohnung ist vieleicht nicht schöner als andere, aber Basil erreicht dafür innerhalb von 5 Minuten jedem Knotenpunkt seines sozialen Umfelds.

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Leo‘s

Das «Leo‘s» ist aus der Sicht von a259 der «worst place to drink». Uncharmanter geht nicht.

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Restaurant Aarbergerhof

Der «Araber» hält den Anspruch auf das «meistgeholte TakeAway-Zmittag» bei a259. Als Basil dort letztens mit seinen «Tequila Boys» zum Jubiläum spielte, wurden die Tische erstmals auch zum Tanzen zweckentfremdet.

aarbergerhof.ch

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Tramway

Das Tramway ist eine richtige Spunte. Aus genau diesem Grund und der speziellen Atmosphäre kann man hier ab und zu auf Basil treffen. Vom Rinds Entrecôte bis zum Fischstäbliteller kann man hier alles haben. Man beachte die wohl schönste Webseite der Welt.

tramway.ch

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Stuzzichino

In diesem kleinen aber feinen Restaurant isst Rodja Teigtaschen mit Birnenfüllung zu Dosenbier und stillt sein Fernweh nach Italien.

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Michas Bio-Biss

Wie es sich für die Glaubwürdigkeit eines Rappers gehört, so hat auch Basil aka. BAZE in seinen jüngeren Jahren Hamburger gewendet. Und zwar bei Micha‘s Bio-Biss, Berns wahrscheinlich erstem Biogrill und inoffiziellem «Vater des Foodtrucks» (wobei es sich bei Micha eher um eine Lokomotive handelt). Seither hält Basil Micha quasi 1x wöch-entlich die Treue und hat auch schon die anderen a259er mit Micha‘s Kreationen vom Grill und den legendären Pommes Frites angefixt. Anstehen lohnt sich.
facebook

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Restaurant Anker

Hier gibt es die besten Pouletflügeli und das günstigste Bier der Stadt. Eine der letzten Spelunken.

restaurant-anker.ch

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Kairo

Im Café Kairo, diesem «härzigen Beizli», trifft man ein zwei mal im Jahr auf Rodja, welcher zum «Aperööli» ein «Snäckli» isst,
ein «Süppli» mit «Würstli» zur Vorspeise und «Börgerli» mit «Pommes-Frittli» als Hauptspeise bestellt. Zum Dessert gibt es ein «Caramelchöpfli» mit «Zwetschgen-säuceli».

cafe-kairo.ch

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Jazzwerkstatt

Die Jazzwerkstatt Bern veranstaltet nächstes Jahr vom 24.–28.2.2016 zum neunten mal ihr Festival. a259 ist von Beginn an für den Auftritt, die Grafik und die Werbung zuständig.

Artwork 2015
jazzwerkstatt.ch

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Fizzen

In diesem Laden sollte man sich nicht nur mit Kleidern und Nippes, sondern auch intensiv mit den Wänden beschäftigen. Dann bemerkt man nämlich die schöne und detail-reiche Wandbemalung und Beschriftung, die der Fizzen a259 zu verdanken hat.

Hier gehts zur Arbeit!

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Olmo

Rodja durchlief bei Olmo mehrere Phasen: Während des Studiums konnte er eine seiner Passionen
im Nebenjob vertiefen, indem er
im «Olmo Shoes» Turnschuhe ver-kaufte. Später konnte er im Laden Wandbilder malen, Postkarten für Olmo gestalten und gelegentlich
im Schaufenster seine eigenen Arbeiten zeigen.

2014 durfte a259 an der Schule
für Gestaltung Biel Bern einen
Workshop zum Thema «angewandte Illustration» leiten. In Zusammen- arbeit mit Olmo entwickelten die Studierenden fiktive Weihnachts-plakate für Olmo,welche schliesslich im Schaufenster ausgestellt wurden.

olmo.ch

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Mokka Thun

Im Mokka trifft man an einem Stiller Has Konzert vielleicht auf einen a259er. Weiter sind im Mokka einige Arbeiten wie Flyer oder Plakate von a259 zu bewundern. Basils freier, illustrativer, grob fahrlässiger, radikal aber sicherer Stil passt perfekt zum Lokal seines Onkels.

Hier gehts zur Seite!

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Sonarraum

2005 gründeten die beiden Freunde Marc Stucki – ein Berner Musiker – und Nik im Kellergewölbe des Progr die Jazzbar Sonarraum U64. In diesen heiligen Hallen feierten die a259er schon manch‘ rauschendes Atelierfest und auch die Grafik für den Sonarraum wurde in den letzten zehn Jahren natürlich von a259 gestaltet. Die Legende besagt, dass jeder der drei a259er sich schon mehr als einmal hinter das Mischpult des Sonarraums gestellt hat – ganz nach dem Motto «Hosenflattern statt Flattersatz».

Der Start in die 10. Sonarraum-Saison ist am 3. Oktober 2015. Konzert: 21 H / Sause ab 23.30 H

Mehr Informationen gibt es hier!

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BlackYard

Mit BlackYard verbindet a259 eine gewisse Seelenverwandtschaft in Bern. Einerseits ist da die Bewund–erung für ihre zeichnerischen und gestalterischen Fähigkeiten des Quartetts, andererseits treffen Basil, Nik und Rodja hier auf viel Freund– schaft und Humor. Gerne steigen die a259er deshalb von Zeit zu Zeit in die Matte hinab um gemeinsam mit Jared, Chippie, Silvio und Mesi Hopfen und Holzkohle zu vernichten – siehe «Occupy Läuferplatz»

blackyard.ch

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Kargo

Kargo ist eine umtriebige, sympathische Werbeagentur für welche a259 schon in verschiedenen Konstellationen gearbeitet hat. a259 gratuliert nochmals zum 5-Jährigen!

kargokomm.ch

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Sugar

Re Wilk von Sugar Kommunikation ist ein begnadeter Denker und Musiker. Seit der Zusammenarbeit für Helvezin ist a259 schon fast chli Fan von Re.

sugar.ch

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Thom Kernen (Sitz in Burgdorf)

Neben einer längeren privaten Freundschaft ist der überzeugte Burgdorfer Tom Kernen einer der wichtigsten Geschäftspartner von a259, wenn es um Werbetechnik aber auch um künstlerische Umsetzungen geht. Deshalb ist die gängige Antwort auf die Frage «kann man sowas irgendwie Drucken oder Beschriften?» im a259-Büro meist: «frag Thom, der kann das».

apfelkern.ch

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Pinto Galli

Dort wo die a259er anstehen,
weiss Pinto meist weiter.
Er ist ein freier Mitarbeiter und
quasi der «MacGyver» des Büros – und das ist durchaus mit Bewunderung gemeint: Denn Pinto ist ein begnadeter Umsetzer, Handwerker aber auch ein digitaler Schnellversteher, der von klemmenden Schubladen über Ausstellungsdesigns bis hin zu Apple-Support und 3D-Renderings schon jedes Handicap von a259 meistern konnte.

facebook.com/pinto.galli

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Büro Destruct

Der Output des «Berner Designbüros schlechtin» gehörte zur gestalt-erischen Früherziehung aller a259er und hat deren kreatives Schaffen sicherlich motiviert und inspiriert. Wenn man zum Beispiel in Tokyo in einer Grafik-Buchhandlung plötzlich vor einem BD-Buch steht, kann das schon mal Heimatgefühle im Berner Gestalterherz erwecken. Basil, Nik und Rodja mach(t)en sich die Mischung aus lokaler Verbundenheit und internationaler Ausstrahlung des Büro Destruct immer wieder zum Vorbild – auch wenn wohl unerreichbar...

burodestruct.net

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Das Tanzbein schwingen

Steht einem a259er um 5 Uhr morgens immer noch der Sinn nach Tanzen, strandet er im Kapitel.
Dann offenbart sich Rodjas Talent stundenlang zu reden, ohne etwas zu sagen und Niks Fähigkeit, die ganze Zeit zuzuhören. Basil raucht und redet derweilen vor dem Club.

kapitel.ch

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R.I.P. Wasserwerk – Go Werkspace!

In den dunklen Gemäuern des Wasserwerk Club verbrachten die a259er schon gemeinsame Abende, als sie sich noch nicht einmal kannten. Obwohl der Club mehrmals Besitzer und Konzept wechselte, blieben Basil (auf der Bühne und
als Gast), Rodja und Nik dem Club quasi bis zum Ende treu. Leider hat die Gentrifizierung der Matte und
die dadurch zunehmende «Lärm-empfindlichkeit» der Anwohner
dem Wazi letztlich den Saft aus
den Boxen gezogen.
Heute haben sich ehemalige Wasserwerk-Betreiber und deren Konglomerat aus Gastro- und Kulturschaffenden dort einen netten, lichtdurchfluteten «Werkspace» eingerichtet. Fast das schönere Büro als das eigene, findet a259.

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Gaskessel

Früher konnte man im Gaskessel Rodja mit Buffalos und einem Dauerwellenafro tanzen sehen.
Auch Basil mit blonden Mesh,
zu grosser Brille und Manchester-hosen wie auch Nik mit stylischer Pilzfrisur haben in ihrer Jugend einige Abende im Gaskessel ver-bracht. Heute tragen alle bessere Frisuren.

gaskessel.ch

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Chop Records

Seit über 20 Jahren versorgen
Jüre und Serge die a259er mit guter Musik. Natürlich auch auf Vinyl.

chop.ch

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Deadend

Wie manch anderen Nacht-schwärmer findet man hier am frühen Morgen ab und zu einen a259er. Drei Alka Seltzer mildern nach einer durchzechten Nacht bei Manchem das Kopfweh am Tag danach.

dead-end.ch

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Nikolaj «the lazy eagle» Vejlstup

Ein paar mal im Monat trifft sich
Nik im Timeout in Ostermundigen mit «Mäge» zum Squashen was regelmässig mit Tunnelblick und Atemnot endet.

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Autofahren

Nik und Basil sind leidenschaftliche Autofahrer. Sie steigen in das Auto um zu entspannen (zum Beispiel wenn der «scheiss huere Compi» wieder mal streikt) oder steuern Ziele wie Schönried oder das Aare-Bad in Thun an.

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Rodja «the Squirrel» Galli

Hier absolviert Rodja sein Rückentraining und verbiegt sich unfreiwillig zu Fitness-Musik von David Guetta. Daneben schwingt
er sich des öfteren auf den Velo-sattel. Im Atelier hat er wie ein Eichhörnchen, auch «Sciurus vulgaris» genannt, einen Snack-vorrat angelegt, um vor dem Training die nötige Energie zu tanken.

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Boxen & Baden

In der Länggasse verfeinert Basil seine Faustkampftechnik und teilt hier und da ein paar präzise Treffer aus. Mit dem Nutribullet macht er sich nach dem Boxtraining heisse Smoothies. Ausserdem hat er das Baden in der Aare zu seiner Hobby-sportart erklärt und wagt sich schon bei eisigen 13°C in das kühle Nass. Seinem Badesport geht er im Giessenbad, Lorrainebad oder in Rubigen nach.